Christmas, Boxingday and Sunshine!

Weihnachten, also das Aussie-Weihnachten am 25.12., verbringen wir relaxt. organisieren die weitere Tour, checken schon mal die Unterk├╝nfte in Auckland, haben Kaffee, Kekse und Sonne. Nachdem wir relaxt haben, cruisen wir durch die Stadt und sehen uns die beiden Kraterseen an, die wohl ein Vulkanausbruch des Mount Gambier vor vielen tausend Jahren hinterlassen hat. Leider finden wir nicht wirklich viel Geschichte dazu, nur so viel, dass der linke der beiden Seen, jedes Jahr im November seine Farbe in ein t├╝rkisblau ver├Ąndert und dann nach wenigen Monaten wieder zu einem lebensfrohen Grau wechselt. Warum dies so ist, konnte bisher noch nicht herausgefunden werden. Der rechte See, ca 100 Meter entfernt, strahlt in einem satten Gr├╝n.

Die Stadt gef├Ąllt uns sehr gut ist allerdings wie ausgestorben. Es sind nur „Andersgl├Ąubige“ ­čÖé also Inder, Chinesen und wir unterwegs. Alle Anderen feiern sicherlich bei Braten oder BBQ mit der Familie.

Inmitten der Innenstadt finden wir eine weitere Sehensw├╝rdigkeit, ein Sinkhole. Auch dar├╝ber finden wir keine weitere Informationen, nehmen aber an, dies sei auch durch einen Vulkanausbruch entstanden.

Nachdem wir am ersten Weihnachtstag 10 km gefahren sind, m├╝ssen wir uns schon wieder ausruhen. Es ist ja Feiertag. Witzig finden wir den Namen f├╝r den 26.12. – Boxingday! Jemand erkl├Ąrte uns, der Name kommt daher, dass man die Verwandtschaft, welche seit Tagen vor Ort sei, endlich wieder aus dem Haus boxt. Die weitere Variante ist, der Tag wird so genannt, weil der Weihnachtsschmuck nun wieder in Boxen verstaut wird. Die erste Story gef├Ąllt uns zwar viel besser, aber die Zweite ist wohl die unspektakul├Ąre Wahrheit.

Boxingday sind wir wieder auf dem Rad und mehr als 90 km gefahren, als wir in Beachport ankommen. Die Route f├╝hrt uns ziemlich lange an sehr ruhigen Stra├čen entlang und wir sind immer wieder ├╝berrascht ob der Landschaft. Leicht h├╝gelig, immer noch saftige Wiesen und die Rinderbarone mit wirklich gro├čen H├Ąusern am Wegesrand. Obwohl wir auch geh├Ârt haben, dass es sehr, sehr, sehr gro├če Farmen gibt und man von deren Einfahrt an der Hauptstra├če bis zum Anwesen schon mal gut 40 km zur├╝cklegen kann.

In Beachport bemerken wir zum ersten Mal die Sommerferienzeit. Ohhhhh nein, wir brauchen doch die Ruhe um zu entspannen! Wir bekommen am Campingplatz noch einen relativ ruhen Platz zugewiesen. Ruhig bedeutet, wir haben auf einer Seite keine Nachbarn!!! Ansonsten sind wir von drei Seiten, mit ca. 2.5 m Abstand umringt. Wir planen den R├╝ckzug vom Trubel sind aber ziemlich planlos wie wir das anstellen k├Ânnen. Es scheint im Bereich der K├╝ste auch alles ausgebucht zu sein. Einen Zeltplatz werden wir wohl immer finden, so hoffen wir zumindest :-).

Wir haben nun endlich best├Ąndiges warmes Wetter mit ├╝ber 30┬░ am Tag. Schon fast zu warm zum Radfahren, aber besser als kalter Wind und Regen.

Sonnige Gr├╝├če ­čî×

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